Licht rettet

Gott sandte seinen Sohn Jesus Christus nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt.

Johannes-Evangelium 3:17+18a

Liebe Leser,

haben Sie noch Glühbirnen in Ihren Lampen? Oder lassen Sie sich von LED-Lichtern erleuchten? In der EU sind die alten Glühbirnen verboten. Aber das Geschäft mit dem Licht wächst. Die Licht-Industrie hat einen neuen Markt der Zukunft entdeckt. Sie hofft auf ein Milliarden-Geschäft mit der Landwirtschaft (Süddeutsche Zeitung Nr.242, S.23). Zum Wohle der Menschheit sollen zukünftig Gemüse und Früchte unter LED-Lichtern wachsen.

Bei der Firma OSRAM gedeihen unter bunten LED-Lichtern Basilikum, Rosmarin und Thymian. Diese Pflanzen haben nie das Sonnenlicht gesehen. Bunte LED-Leuchten versorgen die Pflanzen mit rotem und blauem Licht. So wachsen die Pflanzen optimal. Ohne Pestizide, ohne Unwetter oder glühende Hitze. Ohne ausgelaugte Böden oder überdüngte Felder.

 

80 Millionen € hat die Firma OSRAM in dieses Zukunftsprojekt investiert. Rund 200 Mitarbeiter, Ingenieure und Biologen, denken im Norden von München nach über „vertikale Bauernhöfe und Felder in Fabrikhallen“. Sie forschen an der an der Vision, „einen Baustein zur Rettung der Welt“ entwickeln zu können.

 

Zu jener Zeit, als die Menschen nur Öl-Lampen hatten und die Küchenkräuter noch hinter dem Haus wuchsen, geht ein Pharisäer zum Retter der Welt. Er kommt nachts zu Jesus Christus. Im Gepäck keine Minze, keinen Dill oder Kümmel, sondern eine ganze Menge Fragen. Aber bevor er sie loswerden kann, gibt ihm Jesus schon die Antwort.

 

Jesus bringt sein Licht in die Gedanken dieses Gott-Suchers. Jesus sagt ihm: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes-Evangelium 3:16)

 Jesus Christus ist Gottes Rettungsplan für diese Welt. Für jeden Menschen ganz persönlich. Für Sie und mich. Wo Gott sein helles Licht ins Herz und in die Gedanken eines Menschen scheinen lässt, da wird es hell. Strahlend hell. Da leuchtet das ganze Spektrum des göttlichen Lichtes und bringt Wärme ins Leben. Da gehen die Nächte der Hoffnungslosigkeit, der Trauer, der Angst zu Ende.

Gott braucht für sein Rettungswerk nur einen Menschen. Seinen Sohn Jesus Christus. Wer sein Leben für ihn öffnet, den beschenkt Gott mit neuem Leben. In seinem Licht kann Neues wachsen: Friede und Freude, Vergebung und Versöhnung. Dieses Licht scheint ewig, es ist strahlt auch heute.

 

Wie das Gespräch mit dem Pharisäer Nikodemus endete, wird in der Bibel nicht berichtet. Vielleicht ging Nikodemus nach Hause und erzählte seiner Familie oder seinen Freunden und Kollegen davon: „Jetzt erst verstehe ich, wie sehr mich Gott liebt. Ich hatte die ganze Zeit Tomaten auf den Augen!“

 

Eine gesegnete Woche wünscht Ihnen

Wenn Sie beten möchten, aber die Worte fehlen: hier finden Sie ein vorbereitetes Gebet.

Jesus Christus, du sagst (Joh.8:12): Ich bin das Licht der Welt.
Öffne mir die Augen für deine Herrlichkeit.
Erfülle mein Herz und meine Gedanke mit deinem Licht.
Nimm alle Dunkelheit aus meinem Leben.
Du hast versprochen: wer zu dir kommt, den wirst du nicht zurückweisen (Joh. 6:37).
Ich danke dir, dass du mich kennst und liebst. Amen.

 

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